SPB-Linux 1.0.1: Zugriff auf win95-Daten mit langen Namen Kopieren auf Diskette inkl. Formatierung (auch 1.68 MB DMF), FTP (Client und Server) *) via Win95-Freigabe *) Linux NFS *) Telnet (Client und Server) *) Der Rechner startet nicht mehr von der Festplatte aus, oder man möchte nicht von der Festplatte aus starten - also braucht man eine Bootdiskette. Die SPB-Linux Bootdiskette hat als Oberfläche den Midnight Commander (mc) (ähnlich wie der Norton Commander, nc) und den Vorteil, dass man alle Dateien mit langen Namen hat. Da das System in einer Ramdisk läuft werden 16MB Ram benötigt. Dieses Linux-System erlaubt ausserdem die Verbindung zweier Rechner über serielles oder paralleles Nullmodemkabel und (für NE2000 kompatible Karten, isa, pci oder pcmcia) über Ethernet. -freigegebene Ordner im Windows 95 Netzwerk können geöffnet werden -SPB-Linux simuliert ein Modem: andere Rechner können sich über Nullmodem- kabel einwählen und über FTP auf den SPB-Linux Rechner zugreifen -über Linux NFS freigegebene Ordner können geöffnet werden Der SPB-Linux Rechner braucht weder Tastatur noch Bildschirm, wenn man ihn über Telnet fernsteuert (z.B. mit einem Palm III). SPB-Linux wurde in .S.ankt .P.eters.b.urg entworfen. _________________________________________ *) die entsprechenden Addons (bz2-Dateien) müssen auf der Bootdiskette sein oder auf einer zweiten Diskette (mit Variable addons:changefloppy=yes). #SPB-Linux Version 1.0.1, C. Ostheimer (osth@freesurf.ch), 05.2000 #homepage: www.8ung.at/spblinux/